Gustav René Hocke "Der tanzende Gott" Neuerscheinung

Gustav René Hocke "Der tanzende Gott" erstmals als E-Book

Europa steht im Schatten der Diktatur. Freies Denken wird gefährlich.
In dieser Zeit schreibt Gustav René Hocke einen Roman, der seine Gegenwart nicht direkt benennt – sondern sie in das Gewand der Antike kleidet.
»Der tanzende Gott«, entstanden zwischen 1938 und 1943, gehört zu den seltenen literarischen Werken der sogenannten inneren Emigration. Hinter der Geschichte des jungen Arztes Alkmaion, der im 6. Jahrhundert vor Christus in der berühmten griechischen Stadt Sybaris in politische Intrigen, philosophische Debatten und menschliche Leidenschaften gerät, verbirgt sich ein vielschichtiges Gleichnis über Macht, Tyrannis und die Freiheit des Denkens.